Unternehmenswissen mit KI direkt nutzbar machen.
Individuelle KI-Wissensassistenten für Unternehmen, die Dokumente, Richtlinien und internes Fachwissen schneller zugänglich machen wollen.
Mit definierten Quellen, klaren Systemgrenzen und individueller Integration in die vorhandene Arbeitsumgebung.
- Definierte Quellen
- Individuelle Logik
- Managed Betrieb
Interne Anwendung derselben Produktkategorie wie der Business Assistant – kein separates Produkt, keine eigene Preislinie. Individualprojekte beginnen bei 4.000 €.
Wissen ist vorhanden.
Aber nicht dort, wo es gebraucht wird.
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Heute
Dokumente liegen in Laufwerken, SharePoints, Wikis und PDF-Ordnern.
Mit WissensassistentFreigegebene Quellen sind an einer Stelle abfragbar.
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Heute
Informationen sind vorhanden, aber schwer auffindbar.
Mit WissensassistentMitarbeitende fragen in natürlicher Sprache und erhalten Antworten mit Quellenbezug.
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Heute
Mitarbeitende fragen immer wieder dieselben Personen.
Mit WissensassistentWiederkehrende Fragen werden zentral beantwortbar, statt Schlüsselpersonen zu binden.
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Heute
Neue Kollegen brauchen lange, bis sie Prozesse und Regeln verstehen.
Mit WissensassistentZuständigkeiten, Abläufe und interne Regeln sind ab dem ersten Tag abfragbar.
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Heute
Standard-KI kennt das interne Unternehmenswissen nicht.
Mit WissensassistentDer Assistent arbeitet auf dem freigegebenen Wissen des Unternehmens.
Fachwissen hängt in vielen Unternehmen an einzelnen Personen. Das fällt erst auf, wenn diese Personen fehlen.
Ein Assistent auf Basis Ihres eigenen Wissens.
Ein PROPERUS Wissensassistent greift auf definierte, freigegebene Unternehmensquellen zu und beantwortet Fragen auf Basis dieser Inhalte.
Mögliche Quellen
- Handbücher
- Prozessbeschreibungen
- Interne Richtlinien
- Produktunterlagen
- Technische Dokumentationen
- Schulungsunterlagen
- FAQ- und Supportwissen
- Freigegebene Wissensdatenbanken
- Ausgewählte Website- oder Intranet-Inhalte
Was den Unterschied macht
Nicht allgemeines Weltwissen steht im Mittelpunkt, sondern das Wissen, das für Ihr Unternehmen relevant ist.
Welche Inhalte in die Wissensbasis aufgenommen werden, entscheidet das Unternehmen. Interne Dokumente werden nicht automatisch ungeprüft übernommen – Auswahl und Freigabe sind ein eigener Arbeitsschritt vor dem Produktivstart.
Fehlt zu einer Frage eine belastbare Grundlage, weist der Assistent darauf hin, statt eine Antwort zu erzeugen.
Typische Anwendungsfälle.
Drei Situationen, in denen ein interner Wissensassistent den größten Unterschied macht.
Beispielhafte Darstellung zur Erklärung der Funktionsweise. Keine Kundendaten, keine realen Gesprächsverläufe, keine echten Dokumente.
Fragen stellen statt Ordner durchsuchen
Mitarbeitende formulieren ihre Frage in natürlicher Sprache. Der Assistent antwortet aus den freigegebenen Quellen und nennt, worauf die Antwort beruht. Damit wird nachvollziehbar, ob eine Auskunft aus der aktuellen Richtlinie stammt oder aus einem älteren Dokument.
Einarbeitung, die nicht an Terminen hängt
Neue Mitarbeitende stellen in den ersten Wochen viele Fragen, die selten in einem Handbuch stehen. Der Assistent führt durch Prozesse, Zuständigkeiten und interne Regeln – ohne dass jede Frage an einen Kollegen geht.
Durch Abläufe führen, nicht nur erklären
Wo ein Ablauf klar definiert ist, kann der Assistent schrittweise durch ihn führen und am Ende eine strukturierte Ausgabe erzeugen – etwa eine Checkliste, eine Vorlage oder eine Zusammenfassung zum Weitergeben.
Weitere Anwendungsfälle
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Produkt- und Fachwissen
Technische Informationen, Varianten, Prozesse und Dokumentationen werden für Vertrieb und Service leichter nutzbar.
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Interner Support
Wiederkehrende Fragen aus Vertrieb, Service oder Verwaltung werden zentral beantwortbar.
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Skills und Tools
Zusammenfassungen, strukturierte Vorlagen, Checklisten, Auswertungen, Rechner, interne Formulare sowie API- und Workflow-Anbindungen – projektabhängig.
Nicht einfach ein weiterer KI-Zugang.
- Allgemeines Modell
- Kennt interne Unternehmenslogik nicht automatisch
- Individuelle Quellen- und Prozesssteuerung begrenzt
- Nutzer müssen selbst wissen, welche Informationen sie bereitstellen dürfen
- Definierter Anwendungsfall
- Definierte Quellen
- Projektspezifische Nutzerführung und Systemregeln
- Dokumentierte Datenflüsse
- Erweiterung um Businesslogik und Integrationen
- Managed Betrieb
PROPERUS entwickelt die konkrete Unternehmensanwendung, nicht nur den Zugang zu einem Sprachmodell.
Das ist keine Bewertung anderer Systeme. Microsoft Copilot, ChatGPT Enterprise und vergleichbare Umgebungen haben ihre Berechtigung – sie beantworten aber eine andere Frage als eine projektbezogen gebaute Anwendung.
Häufig werden solche Umgebungen als „Corporate LLM“ oder Unternehmens-KI bezeichnet. Gemeint ist dabei in der Regel kein eigenes trainiertes Sprachmodell, sondern eine kontrollierte KI-Anwendung, die mit freigegebenem Unternehmenswissen, definierten Regeln und passenden Funktionen arbeitet.
Mögliche Ausbaustufen.
Ein Wissensassistent muss nicht vollständig starten. Sinnvoll ist ein erster Ausbaustand, der einen echten Anwendungsfall abdeckt.
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01
Wissen zugänglich machen
- Definierte Dokumente und Quellen
- Suche und Fragen in natürlicher Sprache
- Quellenbezug
- Individuelle Oberfläche
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02
Arbeitsabläufe unterstützen
- Skills
- Vorlagen und Checklisten
- Strukturierte Ausgaben
- Einfache Tools und Entscheidungslogik
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03
Systeme verbinden
- APIs
- CRM, ERP und Drittsysteme
- Interne Workflows
- Rollen- und Berechtigungskonzepte
Die Stufen sind kein Paketmodell. Welcher Ausbaustand sinnvoll ist, ergibt sich aus Anwendungsfall, Quellenlage und Nutzergruppen. Alle Leistungen ansehen
Unternehmenswissen braucht klare Grenzen.
Nicht jede interne Information darf jedem Nutzer zugänglich sein. Was in die Wissensbasis kommt und wer welche Antworten erhält, wird projektbezogen geplant und dokumentiert.
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Quellen und Freigaben
Datenquellen werden bewusst ausgewählt, freigegeben und dokumentiert. Interne Dokumente werden nicht automatisch ungeprüft übernommen.
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Rollen und Berechtigungen
Bei sensibleren Projekten werden Rollen, Quellenfreigaben und Berechtigungen projektbezogen geplant. Umfang und Umsetzbarkeit werden vor dem Angebot geprüft.
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Architektur und Betrieb
Serverseitige Schlüsselverwaltung, Datenminimierung, beschriebene Datenflüsse, technische Schutzmaßnahmen sowie Monitoring und Pflege im laufenden Betrieb.
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Freigabe vor dem Start
Vor dem Produktivstand stehen Tests, ein Freigabeprozess und eine Dokumentation der Systemgrenzen.
PROPERUS erbringt technische Leistungen und Datenschutz-Zuarbeit — keine Rechts- oder Datenschutzberatung.
Vom ersten Wissensbereich
bis zur integrierten Unternehmenslösung.
Kleinere, klar abgegrenzte Wissensprojekte beginnen bei 4.000 €. Der tatsächliche Projektpreis hängt insbesondere von Zahl und Art der Wissensquellen, Berechtigungen, Integrationen, Funktionen und gewünschtem Ausbaustand ab. Im Potenzialcheck prüfen wir, welcher erste Umfang fachlich und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Bei automatischer Synchronisation, Rollenmodellen oder umfangreicher Wissenspflege wird die passende Betriebsstufe projektbezogen festgelegt. Alle Betriebsstufen: Leistungen ansehen.
Es gibt keine separate Preislinie für interne Wissenssysteme – sie sind eine Anwendung derselben Produktkategorie.
Häufige Fragen
Was ist ein KI-Wissensassistent?
Ein individueller Assistent, der Fragen auf Basis definierter Unternehmensquellen beantwortet und je nach Projekt zusätzliche Prozesse oder Funktionen unterstützt.
Ist das ein eigenes trainiertes Sprachmodell?
In der Regel nein. Das Sprachmodell wird mit freigegebenem Unternehmenswissen, Retrieval, Systemregeln und projektspezifischer Logik kombiniert.
Welche Dokumente können verwendet werden?
Projektabhängig beispielsweise PDFs, Richtlinien, Handbücher, technische Dokumentationen, Website-Inhalte oder strukturierte Wissensquellen.
Können unterschiedliche Mitarbeiter unterschiedliche Inhalte sehen?
Bei entsprechenden Projekten können Rollen- und Berechtigungskonzepte vorgesehen werden. Umfang und technische Umsetzung werden vor dem Angebot geprüft.
Kann der Assistent mit anderen Systemen verbunden werden?
Ja, über Integrationsmodule. Ob und wie eine Anbindung sinnvoll ist, hängt vom Zielsystem und Anwendungsfall ab.
Werden interne Daten für Modelltraining verwendet?
Die konkrete Verarbeitung und Anbieter-Konfiguration wird projektbezogen dokumentiert. Nutzereingaben und Unternehmensdaten sollen nicht für fremdes Modelltraining genutzt werden; maßgeblich sind die tatsächlich eingesetzten Anbieter, Tarife und vertraglichen Einstellungen.
Prüfen, ob Ihr Unternehmenswissen für einen KI-Assistenten geeignet ist.
Im kostenlosen Potenzialcheck prüfen wir Anwendungsfall, Nutzergruppen, vorhandene Wissensquellen, technische Rahmenbedingungen und einen sinnvollen ersten Ausbaustand.
- Anwendungsfall und Nutzergruppen schärfen
- Vorhandene Wissensquellen und deren Freigabestand sichten
- Technische Rahmenbedingungen und Systemgrenzen prüfen
- Sinnvollen ersten Ausbaustand und nächsten Schritt festlegen
Lieber direkt sprechen? +49 162 9112172 · info@properus.de
Ihre Anfrage ist eingegangen.
Wir sehen uns Ihren Anwendungsfall an und melden uns bei Ihnen mit einem Terminvorschlag für den Potenzialcheck.
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